Türkischer Karottensalat mit Granatapfeldressing

Anatolischer Karottensalat

Dieses Rezept habe ich natürlich, wie soll es anders sein von meiner Mutter. Sie hat es in einer dieser türkischen Kochshows mit meiner Schwägerin gemeinsam gesehen und dann prompt zubereitet. Ich war gleich hin und weg. Ich habe ihn natürlich nach meinem Geschmack dann doch nochmal etwas verfeinert. Im Gegensatz zu meiner Familie die wirklich nicht die Zutaten groß abmessen, habe ich doch schon lange rumprobiert bis ich die richtige Mischung hatte. Bei meiner Mutter hat er immer anders geschmeckt, aber gut. Ich muss zugeben, am Besten fand ich ihn aber dann, wenn ihn meine Schwägerin zubereitet hat, da sie immer viel Olivenöl dazu gab. Ein gutes Olivenöl macht sehr viel bei diesem Salat aus und auch der Granatapfelsirup. Ich habe einen ohne Glukosesirup. Auch die Zitronen und Karotten schmecken als Bioausgabe einfach besser.

Dieser Salat ist…

  • gesund
  • vegan
  • vegetarisch
  • glutenfrei
  • laktosefrei
  • voll mit Vitamin D
  • schnell gemacht

Er passt hervorragend zu…

  • Fleisch
  • Fisch
  • Als Mezze
  • oder einfach so zu Toast

Er eignet sich sehr gut für…

  • Geburstage
  • Sonstige Feiern
  • für Kinder durch die Süsse
  • zum Grillen

Zutaten:

Zubereitungszeit: 30 Min
Schwierigkeitsgrad: einfach

  • 1 kg Karotten
  • 1 Handvoll Petersilie
  • 2-3 Stange Lauchzwiebeln
  • 6 EL Olivenöl
  • 3 EL Granatapfelsirup
  • Saft von einer Zitrone
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • Etwas Pfeffer

Zubereitung:

  1. Karotten schälen, beiseite stellen (Am Wichtigsten ist es das spitze Ende abzuschneiden, dann sind sie einfacher zu Reiben ;))
  2. Karotten reiben (am Besten mit einer etwas groberen Reibe)
  3. Petersilie, sortieren, waschen und hacken
  4. Lauchzwiebeln waschen und in dünne Ringe schneiden
  5. Alles in eine Schüssel geben
  6. Olivenöl, Granatapfelsirup und den Saft der Zitrone darüber gießen
  7. Mit Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken
  8. Mit den Händen! vermengen (Dann schmeckt er einfach am Besten!) 🙂

Ich hoffe, er schmeckt und funktioniert so gut wie bei uns. Eigentlich gibt es ihn immer einmal die Woche. 🙂

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